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Der dreiterrassige barocke Schlossgarten schließt sich auf der Südseite des Schlosses an. Der östlich der Gartenanlage Richtung Lahn abfallende Steilhang, das Gebück, wurde um 1789 als kaskadenähnlicher Baumpark angelegt. Die Gartenanlagen entstanden nach Planungen des im Jahre 1700 nach Weilburg berufenen Hofgärtners Francois Lemaire aus Saarbrücken, der bereits 1701 mit der Umgestaltung des unter Graf Philipp III. von Nassau-Weilburg entstandenen Renaissancegartens, der von der Südseite des Hochschlosses bis etwa zur heutigen Unteren Orangerie reichte, begann. Graf Johann Ernsts Baumeister Julius Ludwig Rothweil schuf die barocken Orangerien und Gartenräume. Die Weilburger Schlossgartenanlage lässt alljährlich eine Welt zum Träumen erblühen! (Foto: Stadt Weilburg)